WAIDMANNS DANK!

WAIDMANNS DANK!

„Tierrechtsanhänger haben offensichtlich Schwierigkeiten, die Natur so zu akzeptieren, wie sie ist. Wir Jäger leben von und mit der Natur, Jagd ist eine ursprüngliche schonende Nutzung“ (Hartwig Fischer, Präsident des deutschen Jagdverbands)

In Bayern (15 km vor meiner Haustür) haben sich neun Jäger und ein Metzger mit der sogenannten Hasenpest (Tularämie) infiziert. Die Männer haben bei einer gemeinsamen Jagd am 27. Oktober 2018 im Brudersdorfer Jagdrevier mehrere Hasen geschossen, ihnen das Fell abgezogen und sie ausgenommen. Dabei haben sie sich mit den Bakterien infiziert, die die Hasenpest auslösen.

Acht der Jäger hatten sich laut Hans Prechtl, Pressesprecher des Landratsamts, fast zeitgleich am 1. November mit grippeähnlichen Symptomen ins Krankenhaus nach Amberg begeben, ein Hundeführer wenig später

 

„Der Umstand, dass dieser Tag ein Feiertag war und sie so nicht alle zum jeweiligen Hausarzt gehen konnten, war großes Glück,“ schildert Prechtl den weiteren Hergang. Die Tatsache, dass alle Jäger kurz zuvor bei einer gemeinsamen Hasenjagd waren, machte die Ärzte im Krankenhaus Amberg stutzig. Schnell erhärtete sich daher der Verdacht einer Erkrankung mit Hasenpest. – Wird die Infektion nicht rechtzeitig („natürlich“!) mit Antibiotika behandelt, endet sie dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge in 30 – 60 Prozent der Fälle tödlich.
In Deutschland werden dem RKI pro Jahr etwa 20 bis 30 Tularämie-Fälle bei Menschen gemeldet. Das Institut geht allerdings von einer hohen Dunkelziffer aus.

Quelle: speigel.de | onetz.de      

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